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Bestimmte Wolken gelten als Klassiker der Gewittervorboten, aber auch Tiere können in ihrem Verhalten aufziehende Gewitter andeuten.
Wolken
Cumulonimbus - Die eigentliche Gewitterwolke
Altocumulus castellanus
Altocumulus floccus
Cirrus uncinus
Tiere
- Der Frühlingsmistkäfer zum Beispiel gibt urplötzlich seine Arbeit auf und versteckt sich im Laub, wenn ein Wetterwechsel unmittelbar bevorsteht.
- Möwen sind bei ihren Versammlungen auf Äckern und Wiesen in den Küstenregionen ebenfalls ein sicheres Anzeichen für Wetteränderung wie Regen oder Sturm. Das konnte ich sehr oft beobachten.
- Erdkröten vergraben sich bei nahenden Schlechtwetterfronten in der Erde.
- Schwalben fliegen tief über dem Boden, weil sich ihre Nahrung, die Fluginsekten, bei schwülwarmer Gewitterluft ebenfalls ins unterste Stockwerk begeben.
- Mauersegler können Schlechtwetterfronten auf über 1000 km Entfernung spüren und umfliegen.
- Mücken werden lästig und auch Wespen und Bienen ändern ihr Verhalten bei aufkommenden Gewittern.
- Aale ändern ihr Fressverhalten bei Gewitterluft. Die Angler können ein Lied davon singen.
- Libellen werden bei steigender Luftfeuchtigkeit nervöser, fliegen tiefer und versammeln sich zu kleinen Gruppen.
- Grillen verstummen. Zirpen diese am Abend ist das Wetter am nächsten Tag schön; so eine Bauernregel.
- Aquarienfische schwimmen dicht unter der Wasseroberfläche, wenn ein Unwetter aufzieht. Die elektrische Ladung des Wassers und dessen Druckschwankungen sollen dafür verantwortlich sein.
Verwehte Gewitterzellen über der Elbmündung